Fühlen …

Nun also halte ich tatsächlich das Buch in den Händen. Ein verrücktes Gefühl, wenn wieder einmal aus ersten Gedanken, gefolgt von ersten, niedergeschriebenen Worten und Sätzen, am Ende etwas sehr Reales entstanden ist: ein Buch, in dem die eigenen Gedanken tausendfach kopierbar – und für alle lesbar – offen gelegt sind. Man kann durch die Seiten blättern, am Papier riechen, den Schutzumschlag fast behutsam zurechtstreichen, um ihn bloß nicht vorzeitig zerfleddert zu sehen.

Jetzt, wo all das möglich ist, sollte ich überzeugt sein, dass dieses Buch nicht mehr bloß Phantasie ist …  

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